Die letzte Meldung bei „Hart aber fair“, die Frank Plasberg am 10. März in der ARD verkündete, war ein neuer Spruch von Thilo Sarazin, dem Ex-Finanzsenator in Berlin. SPD-Mann Sarazin hatte jetzt die Eltern von faulen Schülern im Visier. „Wer zweimal die Hausaufgaben vergisst, sollte einen Abzug von 50% beim Kindergeld bekommen!“ Er ist sich sicher, dass mit solchen Folgen die Eltern darauf achten würden, dass die Hausaufgaben gemacht werden! Es ist zu befürchten, dass Thilo Sarazin, der für kernige Thesen bekannt ist, mal wieder Recht hat. Die Sendung hatte den Titel: „Jung, arm, chancenlos. Wie aus Kindern Hartzer werden.“ Der Titel hörte sich zunächst nach einer spannenden Diskussion an, aber weit gefehlt! Nikolaus Schneider, der farblose Nachfolger der wegen Trunkenheit am Steuer zurückgetretenen ehemaligen EKD-Vorsitzenden Bischöfin Margot Käßmann und die mindestens so langweilige, wie unsympathische Hannelore Kraft, die als SPD-Vize und NRW-Spitzenkandidatin fordert, dass Hartz IV – Bezieher zu gemeinnützigen Arbeiten herangezogen werden – natürlich freiwillig…!!!??? Man hätte sich doch eigentlich vorgestellt, dass man freiwillige Sozialleistungen auch schon jetzt erbringen kann – oder? Freiwillig in Altenheimen Bücher vorlesen oder die Straße reinigen, Kraft hat für jeden ein tolles Angebot. Außer diesen beiden Totalausfällen konnte man Claudia Sturm, eine junge Bauunternehmerin „bewundern“, die ihr gutes Aussehen leider durch ihren breiten Dialekt neutralisierte. Sie war der Meinung, dass Lehrer ehrenamtlich nachmittags Nachhilfeunterricht erteilen. Wo gibt’s denn solche aktiven Lehrer?
Hornhaut auf Brustwarzen…??
9 März 2010 von GG. 122 x gelesen Keine Kommentare »Was mich im Moment sehr interessiert, ist, ob Bohlen seine Sprüche selbst einfallen oder es dafür einen ganzen Stab von RTL-Textern gibt, die sonst nichts tun, als sich kernige Sprüche für den DSDS-Oberguru auszudenken. Sollte es Bohlen wirklich spontan einfallen, was er da alles von sich gibt, wäre das eine starke Leistung. Den besten Spruch der 3. Mottoshow „Happy Holiday Hits“ haute unser Sprüche-Dieter raus, als er sagte: „Das war so emotional, als wenn Désirée Nick sich die Hornhaut von den Brustwarzen hobelt!“ Es empfinden sicher viele so, dass die Nick emotional nicht berührt und auch nicht komisch ist, aber trotzdem muss man auf diesen Vergleich erst einmal kommen. Einen komischen Anblick präsentierte dafür Manuel Hoffmann, der leider nur ganz knapp dem Rauswurf entging, als er mit kurzer Hose und Sakko auftrat. In der Zuschauergunst verloren hatte überraschend Nelson Sangaré und selbst Nina Eichinger, die einem irgendwie als Quotenfrau in der Jury vorkommt, machte bei der Urteilsverkündung ein erschrockenes Gesicht. Eine fürchterliche Nervensäge ist und bleibt der Moderator Marco Schreyl, der mit seinen immer gleichen, langweiligen Versuchen Dramatik zu erzeugen, die Sendung künstlich in die Länge zieht und nur noch nervt. Schreyl sollte mal bei „Unser Star für Oslo“ reinschauen und sich ein Beispiel an Matthias Opdenhövel nehmen.
Favoritin Sharyhan ausgeschieden!
7 März 2010 von GG. 90 x gelesen Keine Kommentare »Das war für die meisten Zuschauer eine Überraschung und die „Fachleute“ lagen mit ihren Einschätzungen auch mal wieder völlig daneben. Die Sendung „Unser Star für Oslo“ war in den vorigen Wochen in PRO 7 gestartet und die erste Übertragung in der ARD war das Viertelfinale am 5. März. „Oberjuror“ Stefan Raab ist in jeder Sendung dabei und die beiden anderen Jury-Mitglieder wurden in jeder Folge ausgewechselt. Erstaunlich war schon, wer da bisher schon alles gesessen hatte; von Peter Maffay über Nena, Sascha bis zu Anke Engelke und Adel Tawil von Ich+Ich. Trotzdem ist die Jury im Prinzip in diesem Format überflüssig, denn es wird nur „Lobhudelei“ betrieben. Raab versucht es manchmal mit einem Ansatz von Kritik, aber redet dann solange um den heißen Brei herum, bis er zuletzt dann doch wieder eine „tolle Leistung“ gesehen hat. Die Mehrzahl hatte mit dem Ausscheiden der 18-jährigen Jennifer Braun gerechnet, was auch die richtige Entscheidung gewesen wäre, aber die Auszählung der Zuschaueranrufe ergab, dass es Sharyhan Osman getroffen hatte, die stimmlich auf einen der beiden ersten Plätze gehörte. Die weiteren Kandidaten, die sich neben Jennifer Braun und Kerstin Freking für das Halbfinale qualifiziert haben, sind die lustige Lena Meyer-Landrut und Christian Durstewitz. Die 3 letztgenannten tollen Kandidaten sind absolut gleichwertig und wer uns in Oslo vertreten sollte, hängt jetzt ausschließlich von der Wahl des Titels ab.
Der Adler hat sich verflogen!
5 März 2010 von GG. 84 x gelesen Keine Kommentare »Das war schon eine starke Leistung, die die Argentinier da gezeigt haben, aber gegen eine solche deutsche Truppe kann man auch nur gut aussehen! Das ZDF übertrug am 3. März ein wichtiges Testspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft vor der WM in Südafrika. An Gegnern, wie Argentinien, kann man erst deutlich erkennen, wie schlecht einige Spieler doch wirklich sind, die immer wieder von Löw aufgestellt werden! Es hatte niemand von den Löw-Kickern erwartet, dass sie die technisch üblicherweise starken Argentinier spielerisch ausschalten können, aber es war erstaunlich, dass die Südamerikaner auch läuferisch und kämpferisch überlegen waren. Ein ideenloses, langweiliges Spiel der deutschen Mannschaft, das keinen Zuschauer begeistern konnte. Eine einzige herausgearbeitete Torchance, dann noch ungenutzt, ist in so einem Spiel natürlich zu wenig; insbesondere gegen die normalerweise defensiv eingestellten, abwehrstarken Argentinier. Podolski und Özil waren Totalausfälle, Klose, Schweinsteiger und Gomez schwach (wie immer) und auch Ballack konnte absolut nicht überzeugen. Kurz vor der Halbzeitpause kam folgerichtig der Aussetzer von Adler, der sich irgendwo auf dem Spielfeld „verflogen“ hatte. Was der da mitten auf dem Platz wollte, weiß der Geier …aber wahrscheinlich nicht der Adler! Der Argentinier Higuain, der sonst für Real Madrid stürmt, hatte mit dem Ausspielen des herumirrenden deutschen Torhüters Adler beim Siegtor kein Problem. Der inzwischen quadratisch aussehende Trainer der Argentinier, Diego Maradonna, der als „Hand Gottes“ bekannt geworden war, hatte viel Spaß am Ausgang dieser Partie.
Dschungelcamp für arme…?
3 März 2010 von GG. 67 x gelesen Keine Kommentare »Inka Bause, von „Bauer sucht Frau“ bekannt, ist die „Königin der Adjektive“. Es gab bisher nie den Bauer Willi, sondern immer den “fleißigen” Milchbauer Willi oder nie den Schweinebauer, sondern immer den “lustigen” Schweinebauer usw.usw. Jetzt hört man ähnliche Töne aus Norwegen, denn dort haben wir den “sportlichen” Münsterländer und den “lustigen” Betonbauer. Inka probt im Moment das Dschungelcamp für arme. Sonntag um 19.00 Uhr bringt RTL die Reality-Soap „FARM“. Das gleiche primitive Konzept, wie man es aus dem Dschungelcamp kennt. Jede Woche wird jemand von den „Insassen“ mehrheitlich für den Rausschmiss nominiert und man darf sich dann einen oder eine aussuchen, mit der oder dem ein Duell ausgetragen wird. Es darf gewählt werden zwischen so „spannenden“ Wettbewerben, wie eine Axt auf eine Zielscheibe zu werfen, am Tau zu ziehen, zu sägen (und zwar den „Ast“ auf dem der Gegner sitzt) oder sogar das Gebiet Wissen, welches allerdings wenig Zuspruch bekommt…Absolut unterste Schublade! Im Dschungelcamp sind es die ekligen Momente, in denen die Möchtegern-Promis und die, die nur das Geld brauchen, irgendwelche lebenden Tiere oder Hoden essen müssen. Auf der Farm in Norwegen versucht man es mit Eifersucht und etwas Sex. Eine Ex-Erotik-Darstellerin ist bereits rausgeflogen, aber Ivana (21) liegt mit mehreren Männern auf der Matratze und Sally (20), die man oft mit einem Typ im Bett kuscheln sieht, soll für Einschaltquote sorgen.
Spätrömische Dekadenz…
1 März 2010 von GG. 58 x gelesen 1 Kommentar »…ist ein Bestandteil eines Satzes von Guido Westerwelle, der viele Diskutanten in den vergangenen Wochen unbegründet in heftige Auseinandersetzungen gebracht hat. Der ganze Satz lautete: „Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrömischer Dekadenz ein.“ Die Deutungen sind vielfältig, aber sagen wollte Westerwelle wohl nur damit, dass, wer einen anstrengungslosen Wohlstand verspricht, eine Mitschuld am Werteverfall und an der Ausbeutung des Sozialstaates trägt. Wer den Beitrag auf dieser Seite vom 23. Februar über die Sendung „EXTRA“ und Timo Gruner gelesen hat, weiß worum es geht, denn wer diesen und andere ähnlich faule Schmarotzer nicht zur Arbeit zwingt, lädt zu spätrömischer Dekadenz ein! So einfach ist das. Auch in der Sendung „3 nach 9“ von Radio Bremen am 26. Februar musste sich das weibliche Aushängeschild der FDP, die Europa-Abgeordnete Silvana Koch-Mehrin, gegen die Angriffe von Giovanni di Lorenzo und dem linken Professor Rudolf Hickel zur Wehr setzen. Hickel stimmte sogar Westerwelle mit dem Satz zu, dass sich „Leistung wieder lohnen muss“ und plädierte für einen Lohnabstand zu Hartz IV. Dafür reicht aber auch der von der SPD geforderte Mindestlohn bei weitem nicht, denn ein Familienvater mit 2 Kindern muss mindestens 10,00 EURO pro Stunde verdienen, um auf den ALG-2-Satz zu kommen! Ein Lichtblick in der Sendung nach Amelie Fried und vor allem Charlotte Roche, war die Gastmoderatorin Sandra Maischberger. Wer ist Giovanni di Lorenzo, musste man sich nach einige Minuten fragen, denn Sandra Maischberger hatte die komplette Sendung in kurzer Zeit unter Kontrolle! Radio Bremen sollte versuchen, diese tolle Moderatorin für „3 nach 9“ zu gewinnen!
Gebrauchtwagen für Peter Zwegat!
25 Februar 2010 von GG. 137 x gelesen Keine Kommentare »Der Zuschauer muss zu Beginn fast jeder Ausstrahlung der RTL-Reihe „Raus aus den Schulden“ den Eindruck haben, dass der Mann mit der Aktentasche den weiten Weg aus Berlin zu Fuß zurücklegt. Die Auftaktsendung zur nächsten Staffel wurde am 24. Februar ausgestrahlt und zeigte gleich wieder drei Extremfälle. Nasir Jami, 21 Jahre, hat es mit einem Einkommen als Handyverkäufer von ca. 1.400,– EURO im Monat immerhin schon auf 60.000,– EURO Schulden gebracht. Diese Größenordnung war selbst für den Schuldenberater ein harter Brocken und er fragte den unschuldig wirkenden jungen Mann, dem man zu früh eine Kreditkarte gegeben hatte: „Hat der Papa nicht mal gesagt, Nasir, hast du sie noch alle?“ Später kam Daniel Klapschinsky, der 35-jährige arbeitslose Maler aus Berlin mit bereits drei Kindern aus der vorigen Beziehung, hat ein weiteres Kind zusammen mit Freundin Simone Grützemann. Daniel hat etwa 30.000,– EURO Schulden und Zwegat stellt sich die Frage, die sich wahrscheinlich auch zukünftige Arbeitgeber stellen würden: „Warum sitzt der mit dem Arsch zu Hause?“ Ein weiterer Höhepunkt waren Regine und Johannes Reinert, die ihre Leistungsfähigkeit überschätzt hatten und die Raten für das Eigenheim nicht mehr aufbringen konnten. Nach der Versteigerung sitzen sie jetzt noch mit ca. 200.000,– EURO Schulden da und wissen nicht, was sie tun sollen. Damit Peter Zwegat sich nicht in den folgenden Sendungen immer die Füße wund laufen muss, sollte RTL ihm einen Gebrauchtwagen stellen…
Westerwelle – weiter so!!!
23 Februar 2010 von GG. 205 x gelesen 5 Kommentare »Ich hoffe, dass viele scheinheilige, verlogene Politiker, die in den letzten Wochen auf den FDP-Guido verbal eingeschlagen haben, am Montag die Sendung EXTRA auf RTL gesehen haben. Da konnte man genau den Typ Hartz-IV sehen, den Westerwelle meint. Stinkfaul, fett, schmutzig, dumm und sauer auf den Staat, weil der es nicht ermöglicht, dass seine Kinder Markenklamotten tragen können! Timo Gruner, arbeitsloser Maurer und seine Frau leben mit 4 Kindern in einer 98 qm – Wohnung, die er zu klein findet. Dazu braucht man in dieser Einkommensklasse natürlich 2 Schlangen, 1 Hund und 3 Meerschweinchen und der neue Computer mit Flachbildschirm darf nicht fehlen. Er bekommt vom Staat, d.h. von uns allen, im Monat 2.271,00 EURO und würde nur arbeiten gehen, wenn er dadurch ein wesentlich höheres Einkommen hätte. Er ist der Meinung, dass der Staat ihm ohne Gegenleistung mindestens 700,00 EURO mehr zur Verfügung stellen müsste,… „damit man sich auch mal was leisten kann…“. Solche Leute müsste man nicht nur Schnee schippen lassen, sondern auch Spargel stechen, öffentliche Toiletten putzen und die Müllhalde umgraben! Wer gesund und faul ist und uns auf der Tasche liegt, muss zu öffentlicher Arbeit herangezogen werden; auch mit Druck! Gut, dass auch noch zwei vorbildhafte, fleißige, arbeitende Menschen gezeigt wurden, die leider nur maximal 40,00 EURO mehr für 170 Stunden Arbeit im Monat haben, als wenn sie Hartz-IV beziehen würden. Der Unterschied zwischen denen die arbeiten und solchen faulen Schmarotzern, wie Gruner, muss größer werden! Deswegen: Westerwelle – weiter so!!!
Fett, rosa und ein Pausenfüller,…
21 Februar 2010 von GG. 111 x gelesen Keine Kommentare »…das ist Cindy aus Marzan, die mit der Comedy- Sendung „Cindy aus Marzan & Die jungen Wilden“ nach der DSDS-Mottoshow bis zur „Urteilsverkündung“ in der Pause zu sehen war. Auf diesem Sendeplatz eine gute Einschaltquote zu haben, ist natürlich keine Kunst, denn die DSDS-Zuschauer warten ganz sicher nach der Sendung auch noch das Ergebnis ab. Der optische Bruch von Ines Redjeb und Steffi Landerer, die es trotz ihrer beiden wirklich „schönen Argumente“ leider am 20. Februar erwischt hat, zu der dicken, nicht gerade sympathischen Frau mit dem rosa Zelt aus Teddyfell, ist schon ein schwerer Kulturschock. Beim Anblick dieser Körpermasse kommt einem die Wartezeit bis zur nachfolgenden DSDS Ergebnis-Show sehr lang vor und man “zappt” sich so durch die Programme. In der Comedy-Reihe, die jetzt glücklicherweise vorbei ist, sind neben wirklich „jungen Wilden“, auch Atze Schröder, Rüdiger Hoffmann und Ingo Appelt zu sehen gewesen. Was die mit den „jungen Wilden“ zu tun haben, bleibt das Geheimnis derjenigen, die diese alte Garde für eine Sendung mit diesem Titel verpflichtet haben. Lustig war allerdings in dieser Pausenfüller-Ausgabe wieder einmal nicht viel, besonders nicht die stark übergewichtige Werks-Köchin aus Luckenwalde.
Olympischer Wahnsinn!
18 Februar 2010 von GG. 128 x gelesen Keine Kommentare »Nachdem bereits ein Rodler aus Georgien tödlich verunglückt war, konnte man am 17. Februar in der ARD den nächsten Wahnsinn von den Olympischen Spielen in Vancouver / Kanada sehen. Es wurde der Abfahrtslauf der Damen von der Franz’s Run – Piste von Whistler übertragen. Die Damen mit den Schwergewichts-Ringer-Oberschenkeln, vor denen jeder Mann Angst haben muss, stürzten sich im wahrsten Sinne des Wortes „todesmutig“ die Eispiste hinunter. Die Siegerin Lindsay Vonn aus den USA meisterte diese Herausforderung und die deutsche Hoffnung Maria Riesch scheiterte kläglich und kam nur auf Rang 8. Moderator Michael Antwerpes war mit seinen Kommentaren während des Rennens nicht zimperlich. Als die Französin Marion Rolland in einer Kurve zu weit hinausgetragen wurde, sagte er trocken: „…wie ein Pferd vor dem Wassergraben – verweigert!“. Es war bei diesem Spruch nicht erkennbar, ob er die Äußerlichkeiten der Französin meinte oder das Tier mit dem breiten Hinterteil nur wegen der Verweigerung mit der Skiläuferin verglich. Auch Kommentare wie: „Das ist hier kein Hausfrauen-Skikurs“ und „..kein Kinder-Skikurs“ kamen ihm über die Lippen, obwohl viele schlimme Stürze zu sehen waren und selbst Markus Wasmeier war der Meinung, dass das wahrscheinlich die schwerste Abfahrt der Damen aller Zeiten war. Auch „alte Hasen“, wie die Schwedin Anja Pärson, riss es fürchterlich dahin, denn Sie nahm bei ihrem Sturz den Werbeslogan „Nur Fliegen ist schöner“ zu ernst und „flog“ über 50 Meter weit bis über die Ziellinie.