Schafft endlich die 2-Klassen-Medizin ab! Diese wütende Aussage kann man nur machen, wenn man den Bericht in der Service-Zeit im 3. Programm des WDR zum Thema Brustkrebs gesehen hat. Es kann ja nicht sein, dass die Kassenpatientin wegen zu später Erkennung des Brustkrebses keine Chance mehr hat, als eine Total-OP und die Privatpatientin jedes MRT bekommt, das sie haben will. Im Interview mit Frau Professor Christiane Kuhl von der Kur-Klinik in Bonn wurde ganz deutlich, dass eine Magnetresonanztomographie, auch Kernspintomographie (die Röhre), die einzige wirkliche Chance ist, einen bösartigen Tumor in der Brust rechtzeitig zu erkennen. Eine Gynäkologin berichtete aus der Praxis, dass die Krankenkassen diese wichtige Vorsorgeuntersuchung, die angeblich 700,00 EURO kostet, in den meisten Fällen nicht übernehmen, sondern nur die Mammographie (eine Röntgenuntersuchung) und die Sonographie (Ultraschall) bezahlen und dann für die Kassenpatientin Schluss ist. Wer verdient sich an diesen MRT’s eine goldene Nase? Es wird Zeit, dass den Ärzten, die Maschinenstunden teuer verkaufen, endlich das Geldverdienen etwas schwerer gemacht wird und die Leistungen von privaten- und gesetzlichen Krankenkassen müssen per Gesetz gleichgestellt werden!
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