Beiträge getagged ‘Hart aber fair’

Westerwelle: muss weg!

7 April 2011

Westerwelle mit FDP, FDP ohne Westerwelle!? Die Talkshows haben grundsätzlich mal wieder das gleiche Thema. Nach zu Guttenberg und Japan sind jetzt Westerwelle und die FDP » Weiterlesen: Westerwelle: muss weg!

Thema Japan bei Plasberg

22 März 2011

Mit seinem Grinsen konnte man den Grünen Jürgen Trittin wieder einmal bei Hart aber fair mit Frank Plasberg sehen. Er hat » Weiterlesen: Thema Japan bei Plasberg

Griechenland, Irland und jetzt …….???

10 Dezember 2010

Für wen müssen wir demnächst bezahlen und wann werden wir selbst mit in den Abgrund gerissen?

Diese und ähnliche Themen sind jetzt auch in „Hart aber fair“ angekommen. In einer sehr langweiligen Runde bei » Weiterlesen: Griechenland, Irland und jetzt …….???

Hart aber Fair…und was sagt Herr Grupp dazu?

4 November 2010

Diesen Spruch aus der Trigema-Werbung mit dem Schimpansen hat bestimmt jeder schon einmal gesehen. Der Spot ist zwar wahrscheinlich schon so alt, dass die junge (wahrscheinlich türkische) Näherin neben dem Inhaber, Herrn Grupp, heute schon fast Großmutter ist, aber man kann ihn » Weiterlesen: Hart aber Fair…und was sagt Herr Grupp dazu?

Wieder eine Integrationsdebatte!?

14 Oktober 2010

Özil hui – Ali pfui! Welche Zuwanderer brauchen wir? Unter diesem Titel lief die Sendung „hart aber fair“ mit Frank Plasberg in der » Weiterlesen: Wieder eine Integrationsdebatte!?

Peanuts: Nebenjob für 20.000,00 €

1 September 2010

In der Rot-Grünen-Koalition hat Wolfgang Clement (SPD) mit den Grünen zusammen den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen. Jetzt zitiert » Weiterlesen: Peanuts: Nebenjob für 20.000,00 €

Gewaltverbrecher auf freiem Fuß..?!

20 August 2010

Da hatten sich ARD und ZDF wohl abgesprochen, denn „hart aber fair“ mit Frank Plasberg und Markus Lanz brachten beide das Thema » Weiterlesen: Gewaltverbrecher auf freiem Fuß..?!

Trittin: 6 ….. setzen!

4 Juni 2010

Einen Fraktionsvorsitzenden mit einer so lückenhaften Allgemeinbildung im Hinblick auf die Bundespräsidenten in der Bundesrepublik Deutschland können sich nicht einmal die Grünen leisten! Diese, von ihm selbst zugegebene, Wissenslücke kann auch nicht durch sein übliches, überflüssiges, arrogantes Grinsen kaschiert werden. Nach Köhlers Abgang ist in jedem Fall Jürgen Trittin jetzt notwendigerweise der nächste Kandidat, der seinen Hut nehmen sollte. In der Sendung: Köhlers Rücktritt – Merkels versagen. Scheitert jetzt die Regierung?, bei „hart aber fair“ mit Frank Plasberg in der ARD, wurde einer der Gründe zitiert, die Köhler wahrscheinlich meinte, als er von Respektlosigkeit seinem Amt gegenüber sprach. Trittin hatte Köhler nach seinem Interview mit den unglücklichen Sätzen, was militärische Einsätze zur Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen angeht, mit dem früheren Bundespräsidenten Heinrich Lübke verglichen, der bekanntlich während seiner beiden letzten Dienstjahre in zunehmendem Maße an Demenz erkrankt war. Lübke hatte seinerzeit viele ernsthafte Aussetzer, bis hin zu einer Rede in Afrika, die er mit den Worten: „Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger!“ begonnen haben soll. Trittin sagte, dass er von dieser Krankheit nichts gewusst hat und deshalb seine Aussage mit dem aktuellen Kenntnisstand nicht wiederholen würde. Da kann man nur sagen: „Achtung, vor Inbetriebnahme des Mundwerks, Gehirn einschalten – falls vorhanden!“

Gurkentruppe bei Plasberg!

20 Mai 2010

Eine so schwache Besetzung bei einem für die Zuschauer so wichtigen Thema durfte man nicht erwarten. Das Thema lautete: „EURO weich, Geld weg?“ und angekündigt war eine Expertenrunde, die zur Angst um das Ersparte diskutieren sollte. Die üblicherweise gute Sendung „Hart aber fair“ in der ARD war aber am Mittwoch, den 19. Mai, so schlecht, wie noch nie! Die zuvor in der Ankündigung gestellten Fragen wurden nicht beantwortet und die Runde schien sich teilweise über die Ängste der Menschen lustig zu machen. Die Gurkentruppe bei Plasberg bestand aus: Herman Josef Tenhagen, Chefredakteur bei FINANZtest, Fliesenleger und früherer Arbeitsminister Walter Riester (SPD), Carola Ferstl, angebliche Börsenexpertin (was das auch immer für eine Qualifikation ist…) bei N-TV, Ernst Elitz, ein fast 70-jähriger Journalist, der außer Nostalgie nichts beitrug und Hans-Peter Burghof, der Professor für Bankwirtschaft von der Universität Hohenheim, der sein möglicherweise vorhandenes Wissen gut verbergen konnte. Eine ganze Sendung fast ohne konkrete, brauchbare Hinweise für den kleinen Sparer. Stattdessen durfte die N-TV – Moderatorin berichten, dass sie für ihre Kinder einige Goldstücke zurückgelegt hatte und Riester versuchte mal wieder die kleine Rentenaufbesserung, die seinen Namen trägt, ins Spiel zu bringen. Diese Rentenaufbesserung bringt zwar für eine gutverdienende Moderatorin mit drei Kindern staatliche Zuschüsse, die wir alle mit unseren Steuern bezahlen, aber für Kleinstrentner, die eine Rente im Bereich der Grundsicherung zu erwarten haben, ist sie herausgeworfenes Geld ist. Die Sendung war so schwach, dass es heute nicht einmal dafür den sonst üblichen „Fakten-Check“ gibt!

Währungsunion war ein Griff ins Klo!

29 April 2010

Alle Nachrichtensendungen und die aktuellen Talkshows haben nur ein Thema in diesen Tagen, so auch Frank Plasberg mit „hart aber fair“ im Ersten. Wie viele Euros nach Athen – verbraten die Griechen unser Geld?“, war der Titel der Sendung am Mittwoch. Die Qualität der Gäste bei Plasberg war auch schon mal besser, denn man wusste nicht so recht, was der Gastwirt und Lindenstraßenschauspieler Kostas Papanastaiou dort beitragen sollte, wie auch bei Michel Friedmann, der trotz seiner Schlagzeilen vor einigen Jahren, in denen von Kokain und Prostitution berichtet wurde, regelmäßig gegen Gage eine Bühne für seine arroganten Auftritte bekommt. Oskar Lafontaine durfte richtigerweise anführen, dass man die Banken doch endlich an die Kette legen muss, Hermann Gröhe, der CDU-Generalsekretär versuchte Angela Merkel den Rücken frei zu halten und inhaltliche Beiträge wurden vom Bild-Journalisten Nikolaus Blome und vom FDP-Europaabgeordneten Jorge Chatzimarkatis geliefert. Plasberg brachte zum Einstieg einen Film mit Luftaufnahmen einer kleinen Vorstadtsiedlung von Athen. Dort hatten die Steuerfahnder jetzt plötzlich 176 Pools entdeckt, die nicht genehmigt waren und die Besitzer der Villen mit diesen Schwimmbädern im Garten dem Finanzamt fast keine Einnahmen gemeldet hatten… Denen wird durch unsere Bürgschaft dazu verholfen, dass es ihnen weiterhin gut geht! Die Väter der Währungsunion haben einen großen Fehler gemacht, denn man kann kein Mitglied aus der EURO-Gemeinschaft herauswerfen. Das wäre für die Griechen jetzt die einzig richtige und äußerst lehrreiche Maßnahme. Die Griechen bekommen ohne Bürgschaften kein Geld mehr und Portugal und Spanien stehen nach den neuen Ratings kurz davor! Wer kommt dann und wer soll das am Ende alles bezahlen? Aus dieser Nummer kommen wir irgendwann nur noch mit einer Geldentwertung raus. Es ist aber sicher, dass die Reichen in Griechenland, in Portugal und Spanien, wie auch in Deutschland, ihr Geld bis es soweit ist, in Sicherheit gebracht haben!