Günter Jauch geht in Konkurrenz zu Inka Bause und macht jetzt Stern TV zur Heiratsvermittlung! Der 58-jährige Hausmeister Hanjo Prieur ist leider mit nur 1,58 m etwas zu klein geraten und findet in Deutschland keine passende Frau. Er sucht ganz gezielt im Internet und wird in Thailand „fündig“. Noi ist 50 Jahre und nur 1,40 m groß. Sie arbeitet seit Jahren auf den Reisfeldern und führt ein bescheidenes Leben. Hanjo kann kein Englisch und auch kein Thai und für Noi ist Thai die einzige Sprache, in der sie sich verständigen kann. Trotzdem schreiben sie sich täglich Mails, in denen sie sich ihre Liebe schwören. Es werden Übersetzungsprogramme eingesetzt und was dort herauskommt, weiß jeder, der schon einmal versucht hat, einen normalen Text auf diese Weise zu übersetzen…Hanjo spart fleißig und eines Tages macht er sich auf den Weg in das exotische Land, wo er nach einem Tag endlich seiner Noi erstmalig in die Augen schauen kann. Es „funkt“ bei beiden auf den ersten Blick und sie beziehen ein großes Haus, das Hanjo von einer Freundin Noi’s für einen Monat zum Preis von 200 EURO gemietet hat. Wie es weitergeht, erfahren Sie am Dienstag in SternTV auf RTL. …und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!
Beiträge getagged ‘Liebe’
Hanjo und Noi verliebt in Thailand!
1 August 2010Heiratswahn in Marokko!
28 Dezember 2009Am zweiten Weihnachtsfeiertag brachte das ZDF einen Traumschiff-Marathon. Mit zwei Folgen und einer Dokumentation danach konnte man sich von 20.15 Uhr bis 23.45 Uhr von den immer wieder „anrührenden und mitreißenden“ Geschichten besäuseln lassen. Sogar das Müntefering-Syndrom, also „Greis heiratet Jugendliche“, wurde in der Folge „Hochzeitsreise nach Marrakesch“ verarbeitet. Ein 60-jähriger heiratet eine 30-jährige, wobei der Sohn des „Bräutigams“ älter war als die Braut. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist auch, dass Münte’s Schwiegervater, der jünger ist als er selbst, vor kurzer Zeit hat verkünden lassen, dass er sich von seinem „Schwiegersohn“ einen Enkel wünscht…Na, ob das noch gelingt?
Die zweite Braut in Marrakesch war „Moppelchen“, eine etwas dickliche Dame mit langen roten Haaren und großen Argumenten im Dekolleté, die sich mit Schlankheitspillen das gute Essen auf dem Schiff nicht gönnen wollte, um ihrem wieder in besserer Figur dastehenden angehenden Ehemann zu gefallen. Der Extremwanderer wollte auf kein Gramm an seiner etwas älteren Liebe verzichten und alles war wieder gut.
Der Freund der Reiseleiterin, die ihre Heirat in der Karibik plante, verunglückte mit seinem Quad in der Wüste und überlebte sogar eine Nacht unter dem Geländefahrzeug mit einem Riss in der Lunge und mehreren gebrochenen Rippen. „Völlig steril“ legte man den Schwerverletzten im Krankenhaus dann mit offenen Schürfwunden, Verbänden und Tropf in die Sonne auf die Terrasse am Fluss. Toll!