In einem alten Karnevalslied heißt es: Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld? Diese Frage stellt sich insbesondere auch für unsere Staatsschulden, die durch die häufige Frühpensionierung von Staatsdienern nicht geringer werden. Einer davon war in der ARD-Sendung: „Menschen bei Maischberger“ am Dienstag, den 26. Januar, zu bewundern. Hartmut Stegmaier, bekennender Hypochonder, der im früheren Leben Kunst- und Werklehrer war, wurde mit 49 Jahren pensioniert und ist heute – fast 20 Jahre danach – 68 Jahre alt und topfit! Er nimmt zwar täglich Pillen für und gegen alles, aber seine größte Sorge ist, das er seinen Ausdauersport eines Tages mal nicht mehr betreiben kann…Kein Wunder, dass die Kassen leer sind. Mit einem Arbeitsleben von nur 20 oder 25 Jahren, dann noch als Beamter, also ohne in die gesetzliche Kranken- und Rentenversicherung etwas eingezahlt zu haben, können wir unsere Krankheitskosten und die Rente nicht finanzieren. Wenn dieser Lehrer so alt wird, wie seine Mutter, dann zahlen wir als Steuerzahler ihm über 50 Jahre lang seine nicht geringe Pension. Kann das denn richtig sein?
Beiträge getagged ‘Menschen bei Maischberger’
Seit 20 Jahren Pension und topfit!
28 Januar 2010Mit fast 80 in den Puff!!!???
4 Dezember 2009Am 1.12. sendete die ARD in der Sendung „Menschen bei Maischberger“ eine Talkrunde mit dem Titel: „Sex als Ware: Sollen wir Prostitution verbieten?“. Zu diesem Thema hatte die nach meiner Meinung derzeit beste Moderatorin der bundesdeutschen Fernsehlandschaft Sandra Maischberger, die nur noch von ihrem „Amtsbruder“ Frank Plasberg übertroffen wird, eine „illustre Runde“ eingeladen. Es waren eine Bordellbesitzerin, die sich auch gerne die Berufszeichnungen „Puffmutter“, „Tagesmutter“ oder „Herbergsmutter“ vorstellen konnte, eine „Teilzeitnutte“, einen „Ex-Zuhälter“, der 8 Jahre im Knast war, eine Sozialarbeiterin, mit 18 Jahren Erfahrung im Rotlichtmilieu, einen Polizeibeamten a.D. mit dem Spezialgebiet Zwangsprostitution und Rolf Eden, den knapp 80-jährigen ehemaligen Nachtclubbesitzer aus Berlin, dessen bekanntester Laden sicher das „Big Eden“ war, das er 2002 verkaufte. Seit langer Zeit besitzt Eden unendlich viele Wohnungen und einige Mietshäuser. Er war grundsätzlich der Meinung, dass Prostitution ein ganz normaler Beruf ist, Sex als Ware völlig normal ist und die Prostitution nicht verboten gehört. Im Übrigen sei es ihm völlig egal, woher die Mädchen kommen und ob sie sich freiwillig oder durch Zwang in die Prostitution begeben haben. Der Opa-Freier sagte, dass es im Puff ein ganz besonderes Gefühl sei und betonte, dass er gerne 400 – 500 EURO zahlen würde, wenn er „richtig geil“ ist!!!??? Man kann sich da nur fragen: Was macht ein fast 80-jähriger Mann im Puff?