DPA berichtet, dass der Verband lizensierter Modellagenturen die Kandidatinnen-Verträge der Klum-Sendung „Germanys Next Topmodel“ geprüft und stark kritisiert hat. Wörtlich sagte Verbands-Geschäftsführer Dirk-Rainer Finkenrath, dass die Verträge „das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt sind!“ Es sagte weiter, dass die Agenturprovisionen zu hoch und das Geld für die Kandidatinnen zu wenig sei. Die Verantwortlichen für diese Sendung bei Pro7 gehen, wie Finkenrath betonte, mit den jungen Mädchen verantwortungslos um. Zitat Ende. Das betrifft natürlich auch Heidi Klum, die wahrscheinlich einen größeren Betrag für die Sendung abgreift. Klum wird außerdem schon seit längerer Zeit wegen ihres harschen Befehlstons im Umgang mit den Mädchen kritisiert und mit einer guten Moderation haben die knappen Ansagen absolut nichts zu tun.
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