Die Emanzipations-Kampfmaschine Alice Schwarzer hatte ihren Gewinn über EURO 500.000,– in der der RTL-Show „Wer wird Millionär“ an einen arbeitslosen Hartz IV – Bezieher gespendet, der es sich offensichtlich davon gut gehen lassen wollte! In der Stern TV – Sendung mit Günter Jauch war am Mittwoch die Verlegerin der Frauenzeitschrift EMMA, Alice Schwarzer, zu Gast und berichtete von ihrem Reinfall mit der Spende aus dem Gewinn. Es ging um den Verein „Hatun und Can“ in Berlin, der seinen Namen von der Türkin Hatun Sürücü und ihrem Sohn hat. Die Türkin wurde nur 23 Jahre alt, denn sie war von ihrem Bruder vor fünf Jahren ermordet worden, weil sie einen westlichen Lebensstil angenommen hatte. Der Arbeitslose Berliner Udo D. ist “Vorsitzender” dieses Vereins und sammelte Spenden im Namen der ermordeten Türkin und ihres Sohnes, um angeblich andere Frauen damit zu helfen. Es ist kaum zu glauben, dass Alice S. und RTL vorher nicht ernsthaft die Seriosität dieses Vereins überprüft haben, sondern dem Hartzer das Geld brav überwiesen wurde. Erst als von Udo D. die konkreten Fragen von Frau Schwarzer nach der Verwendung nur ausweichend beantwortet wurden, bekam man Zweifel. Nach der später gestellten Strafanzeige und Beschlagnahmung des Kontos durch die Staatsanwaltschaft, fehlten allerdings schon EURO 114.000,–, die Udo für private Ausgaben, d.h., für ein Auto 60.000,–, für Urlaub, den Lebensunterhalt und wahrscheinlich auch im Puff ausgegeben hatte. Es ist zu hoffen, dass Alice Schwarzer den Fehlbetrag für wohltätigen Zwecke aus ihrer eigenen Tasche dazulegt und RTL dazugelernt hat, dass man die Empfänger solcher Spenden ernsthaft überprüfen muss…
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Spendenskandal: Mit Spendengelder in den Puff?
15 April 2010Mit fast 80 in den Puff!!!???
4 Dezember 2009Am 1.12. sendete die ARD in der Sendung „Menschen bei Maischberger“ eine Talkrunde mit dem Titel: „Sex als Ware: Sollen wir Prostitution verbieten?“. Zu diesem Thema hatte die nach meiner Meinung derzeit beste Moderatorin der bundesdeutschen Fernsehlandschaft Sandra Maischberger, die nur noch von ihrem „Amtsbruder“ Frank Plasberg übertroffen wird, eine „illustre Runde“ eingeladen. Es waren eine Bordellbesitzerin, die sich auch gerne die Berufszeichnungen „Puffmutter“, „Tagesmutter“ oder „Herbergsmutter“ vorstellen konnte, eine „Teilzeitnutte“, einen „Ex-Zuhälter“, der 8 Jahre im Knast war, eine Sozialarbeiterin, mit 18 Jahren Erfahrung im Rotlichtmilieu, einen Polizeibeamten a.D. mit dem Spezialgebiet Zwangsprostitution und Rolf Eden, den knapp 80-jährigen ehemaligen Nachtclubbesitzer aus Berlin, dessen bekanntester Laden sicher das „Big Eden“ war, das er 2002 verkaufte. Seit langer Zeit besitzt Eden unendlich viele Wohnungen und einige Mietshäuser. Er war grundsätzlich der Meinung, dass Prostitution ein ganz normaler Beruf ist, Sex als Ware völlig normal ist und die Prostitution nicht verboten gehört. Im Übrigen sei es ihm völlig egal, woher die Mädchen kommen und ob sie sich freiwillig oder durch Zwang in die Prostitution begeben haben. Der Opa-Freier sagte, dass es im Puff ein ganz besonderes Gefühl sei und betonte, dass er gerne 400 – 500 EURO zahlen würde, wenn er „richtig geil“ ist!!!??? Man kann sich da nur fragen: Was macht ein fast 80-jähriger Mann im Puff?