Na, da haben die RTL2-Macher aber in die allerunterste Schublade gegriffen. In der letzten Sendung der Serie „Frauentausch“ trafen ein Paar mit 2 kleinen Kindern aus Sachsen und eine Familie mit einem Kleinkind aus Baden-Württemberg zusammen. Madeleine, eine 24-jährige übergewichtige junge Frau, die sich von ihrem Mann Hardy, einem 30-jährigen unsympathischen, faulen, qualmenden und saufenden arbeitslosen Matscho, wie eine Sklavin behandeln lässt, wurde ins „Ländle“ geschickt. Dort sollte sie die 30-jährige gut aussehende Antonia vertreten, die im Gegensatz zu der eher schmuddeligen Madeleine ein Putzteufel ist. Antonia putzt mehrfach pro Tag und ihre nicht preiswerte Wohnung mit sehr schöner Einrichtung ist ständig blitzeblank. Ehemann Jürgen versuchte mühsam mit der Sächsin ins Gespräch zu kommen, was erst gelang, als er sie wie ein Dienstmädchen behandelte. Diese Behandlung empfand sie als völlig normal, denn das kannte sie sehr gut von „ihrem Hardy“, der sagte, dass man sie oft „in den A—- treten muss“, weil es ihr im Hirn fehlt… Erstaunlich war nur, dass die Halbitalienerin aus Baden-Württemberg sich nicht auf der Stelle umgedreht hat, als sie die Wohnung des mit Pferdeschwanz und Mütze „gestylten Fieslings“ betrat, in der sie sofort ihr mitgebrachtes Bettzeug aufzog und zu putzen begann. Sehr eklig wurde es dann, als der Sachse ihr erklärte, wie er nach einem Toilettengang sein Hinterteil mit nur einem Blatt Toilettenpapier reinigt.
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Sauerei aus Sachsen!
23 Dezember 2009Neues Berufsbild: Preisausschreibenteilnehmer/in…?
10 November 2009In Sachsen ist ein neues „Berufsbild“ entstanden, das sieht mindestens Eva-Maria Stiller so, die am 9. November in SAT1 als Gast in der Sendung >Kerner< zu sehen war. Sie sieht sich als professionelle Gewinnspielteilnehmerin und übt diesen „Beruf“ seit nunmehr 19 Jahren, wie sie sagt, mit Erfolg aus. Das Monatsende, wenn viele Gewinnspiele auslaufen, empfindet sie als richtigen Stress, erklärte die 49-jährige Mutter von zwei Kindern, die monatlich im Durchschnitt etwa 800 bis 1.000 Teilnahmekarten verschickt. Sie hat inzwischen 1.195 Gewinne in ihrer Kladde notiert, wobei alles unter 10,– EURO nicht „gebucht“ wird. Die vielen gewonnenen Reisen, schafft man zeitlich nur sehr schlecht erklärte sie und konnte berichten, dass sich unter den größeren Gewinnen nicht nur Reisen, sondern auch einige Fahrräder, mehrere Fernsehgeräte und sogar ein kleines Auto befanden. Die Masche, mit der sie gewinnt, sind selbst gebastelte, große, bunte, mit einer Zackenschere bearbeitete Teilnahmekarten, die sie meist in großen Mengen kurz vor dem Einsendeschluss verschickt. Das tut sie überwiegend aus Tschechien, weil dort das Porto wesentlich günstiger ist. Wenn man sich selbst als „professionell“ bezeichnet und nach eigener Aussage einen monatlichen Gewinn damit macht, könnte das Finanzamt doch auch darauf kommen, das es sich hier um eine „gewerbsmäßige Tätigkeit“ handelt, oder?