Für den geübten RTL-Zuschauer ist es keine Neuheit, dass sich Sonja Zietlow für jeden Schrott von RTL auf die Moderatorenliste setzen lässt, aber warum sich diese intelligente Frau auch noch vor Bohlens Karren spannen lässt, bleibt ihr Geheimnis – oder ist es nur die Kohle? Zietlow präsentierte am Samstag „Die 25 spannendsten DSDS-Momente“, wo man viele „alte Bekannte“ einmal wieder gesehen hat. Menderes, alias Takki, durfte nicht fehlen, wie auch Küblböck und der furchtbar schwule Friseur Benny, dem Bohlen seinerzeit in der Sendung gesagt hatte, dass DSDS kein Tuntenball und keine Transenshow ist. Das tuntige Gehabe dieses Kandidaten war schon schlimm, aber noch schlimmer war es, wenn er seinen Mund aufmachte, denn sein breites, primitives Hessisch war nicht zu ertragen. Der härteste Knaller in der Auswahl vom Samstag war aber Cosimo, der ohne Erfolg 2005 und 2008 versucht hatte, die Jury zu überzeugen. Dieser Typ ist an Dummheit nicht zu überbieten und dazu noch arrogant und sehr unangenehm. O-Ton Cosimo: „Bohlen kann keine Kriterien einstecken!“ Mehr braucht man dazu nicht sagen… Es waren aber auch einige wirklich gute Kandidaten zu sehen, die aus nicht nachvollziehbaren Gründen die Stimmen der Zuschauer nicht in ausreichender Anzahl bekommen hatten, um ihre Staffel zu gewinnen, wie zum Beispiel Nevio Passaro, Franziska Urio oder auch Juliette Schoppmann. Warum allerdings Bohlen selbst von der Redaktion und Sonja Zietlow auf Platz 1 der 25 spannendsten Momente bei DSDS gesetzt wurde, war nicht nachvollziehbar…
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DSDS ist kein Tuntenball!
26 April 2010Superstar oder Superproll?
18 April 2010Zum Glück muss die Sendung DSDS nicht in “Deutschland sucht den Superproll” umbenannt werden! Entgegen der Meinung und Hoffnung Bohlens, wählten die Zuschauer nicht den Ex-Knacki und Superproll Menowin Fröhlich, sondern Mehrzad Marashi zum neuen Superstar. Der Abstand zwischen den beiden Finalisten war deutlicher als erwartet, aber bei genaueren Untersuchungen würde man wahrscheinlich feststellen, dass die Entscheidung der Zuschauer nicht gesanglich, sondern zu großem Teilen durch die Sympathiewerte getroffen wurde, die sich der 29-jährige gebürtige Iraner, der in Hamburg aufgewachsen ist, in der Staffel verdient hatte. Bohlen und Neumüller hofften auf einen Sieg des Fieslings mit den ausrasierten Ornamenten am Kopf, Piercings und Tätowierungen und man sah bereits die großen Dollarzeichen in ihren Augen, denn für die Vermarktung wäre ein Sieg des 22-jährigen Fröhlich sicher günstiger gewesen. Danke an die Anrufer, dass sie nicht darauf hereingefallen sind und eine moralisch ausgezeichnete Entscheidung getroffen haben. Es bleibt zu befürchten, dass der Ex-Knacki von Bohlen & Co. doch noch ein Angebot bekommt und er richtiges Arbeiten in absehbarer Zeit leider nicht lernen wird! Ein Tipp für Bohlen: Wie wär‘s mit einem neuen Duo: M+M = Menderes + Menowin. Die beiden Stimmen würden ausgezeichnet zueinander passen und Michael Jackson kann Menderes ebenso gut, wie Menowin!