Nachdem der Gewerkschaftsfunktionär und Vorsitzende der Linken, Klaus Ernst, bereits am Dienstag bei Sandra Maischberger war, konnte man ihn leider am Donnerstag schon wieder bei » Weiterlesen: 2 x Klaus Ernst… Das ist zuviel des Guten!
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2 x Klaus Ernst… Das ist zuviel des Guten!
7 November 2010Anne “will” – kann’s aber nicht!
26 Januar 2010Die Schonfrist müsste eigentlich schon lange abgelaufen sein, aber die ARD lässt Anne Will jede Woche wieder einen neuen Versuch starten die Zuschauer zu vergraulen. Sie war zwar bei den Tagesthemen brauchbar, aber als Moderatorin einer Talkshow eher nicht. Das merkt man auch an der Qualität der Gäste, die mit dem Niveau der Gäste von Sabine Christiansen nichts mehr zu tun hat. Für das so wichtige Thema Leiharbeit unter dem Motto: „Methode Schlecker – Faire Arbeitsplätze Fehlanzeige?”, hätte man sich schon die erste Reihe der Politik gewünscht, um konkrete Änderungszusagen in diesem von Schröder zu verantwortenden Gesetzeswerk zu bekommen. Außer dem Personaldienstleister Peter Mumme, der für die Branche dazugehörte und dem früheren Chef der Bundesanstalt für Arbeit und heutige Präsident des neu gegründeten Arbeitgeberverbandes Neue Brief- und Zustelldienste Florian Gerster (SPD), der als Lobbyist natürlich die Billiglöhne verteidigte, nur Fehlanzeigen. Wer will die ausgemusterte Herta Däubler-Gmelin von der SPD, den unbekannte ver.di-Mann Achim Neumann und die Lidl-Betriebsrätin Ulrike Schramm-de Robertis in einer solchen Sendung sehen? Dazu noch der 26-jährige Fabian Stölzel, der als ungelernter Briefzusteller gekündigt hat und für 7,60 EURO in der Stunde (SPD-Forderung: Mindestlohn EURO 7,50!) morgens nicht mehr aufsteht….? Anne Will schaffte es mal wieder nicht die Diskussion auf den Punkt zu bringen und ein Ergebnis zu produzieren. Wenn bei solchen Diskussionen keine Ansätze zu Problemlösungen erarbeitet werden, sollte man die kostbare Sendezeit für etwas Besseres nutzen!
Schickt Charlotte bitte zurück in die “Feuchtgebiete”!
17 Januar 2010Look Who’s Talking! Das hat die „Mutter aller Talkshows“, die Sendung 3 nach 9 von Radio Bremen, nun wirklich nicht verdient. Es ist eine Zumutung für jeden 3 nach 9 – Stammkunden, sich Charlotte Roche, die Autorin der Feuchtgebiete, in der beliebten NDR-Freitags-Talkrunde ansehen und vor allem anhören zu müssen. Auch Giovanni di Lorenzo kann man angesichts der Schwäche seiner Kollegin nur bedauern. Die Talkshow hat in den vergangenen über 30 Jahren ihres Bestehens schon vielen tollen Moderatorinnen und Moderatoren eine Plattform gegeben und war bis auf wenige Ausnahmen fast immer eine Klasse für sich. So große, bekannte Namen, wie Marianne Koch, Gert von Paczensky und Wolfgang Menge, über Dagobert Lindlau und die unvergessene Juliane Bartel, bis zu Giovanni di Lorenzo, haben über Jahrzehnte für höchste Talkshow-Qualität gesorgt und das ausgezeichnete Image dieser Sendung geprägt. Nach dem Weggang von Amelie Fried zum ZDF machte Radio Bremen jedoch im September 2009 mit dem Engagement von Charlotte Roche, die über ihr umstrittenes Buch, das in weiten Teilen eine pornografische Fäkalsprache verbreitet, selbst gesagt haben soll: „Ich fände es ganz gut, wenn Frauen das Buch als Wichsvorlage benutzen“… Radio Bremen wäre gut beraten, Charlotte schnellstens in ihre „Feuchtgebiete“ zu schicken…