VOX gibt nicht auf! Die Sendung „Auswanderer“ konnte man früher als Reportage verstehen, die sich mit dem Schicksal von Bundesbürgern befasst, die in ferne Länder ausgewandert sind, um ihr Glück zu finden. Vereinzelt kann man diesen Ansatz auch noch feststellen, aber in weiten Teilen ist diese Sendereihe zu einer „Soap“ verkommen. Lieblingsdarstellerin des Machers dieser Soap ist offensichtlich Daniela Katzenberger, die jetzt bei fast jeder Einstellung ihren chirurgisch aufgemotzten, prallen Busen in die Kamera halten darf. Die „Dinger“ sind optisch schon ganz ordentlich geworden, aber um bei Malerarbeiten mit ihrem Geschäftspartner, einem ostdeutschen Cafébetreiber auf Malle aufzulaufen, ist ein solches “Outfit” mit einem Abendkleidausschnitt etwas „gewöhnungsbedürftig“. Die fehlerhafte Grammatik bei Verona, der Ex-Frau Bohlens, ist noch im weitesten Sinne mit „niedlich“ zu bezeichnen, aber der breite, primitiv klingende pfälzer Dialekt und die Ausdrucksweise eines Bauarbeiters, sind bei Daniela nur abstoßend! In der letzten Ausgabe versuchte sie sich mit einem Reim. O-Ton Katzenberger: „Is der Schlüpper bunt und grell, läufts midder Abeit nit so schnell!“
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Katzenberger: Führerschein ist teurer als ihre Brust-Op!
6 Mai 2010Die Verantwortlichen bei VOX sollten jetzt endlich mal überprüfen, ob jemand von den Programm-Machern was mit Daniela Katzenberger hat! Erst versucht man ihr eine Model-Karriere in den USA zu verschaffen. Ohne Erfolg! Dann wird ihr in Spanien die Brust vergrößert. Wahrscheinlich kostenlos! Jetzt eröffnet Daniela erst einmal ein Café auf Mallorca … Bisher hatten die Auftritte des Möchte-gern-Models mit dem furchtbaren Slang mit dem Titel der Sendung „Die Auswanderer“ nichts zu tun. Auf Malle, der Insel im Mittelmeer, auf der sich Kegelclubs und selbst ernannte Promis wohlfühlen, versucht die Blondine“ aus Ludwigshafen jetzt den Führerschein zu machen. Nach zwei erfolglosen Prüfungen und 47 Fahrstunden hat sie es bisher nicht geschafft. Das sagt schon fast alles!
Transe im Abendkleid…
13 Januar 2010VOX zeigte am Dienstag wieder einmal eine Ausgabe der Staffel „Goodbye Deutschland“ – die Auswanderer. Wie schon in den Sendungen davor, war wieder Daniela Katzenberger zu sehen, die 23-jährige pralle Blondine aus der Pfalz. Daniela, etwas sehr blond, das heißt in diesem Fall gleichzeitig etwas sehr naiv, tritt in der Figur der Barbie auf, die in den USA eine Modell-Karriere versucht. Warum Daniela als Auswanderer zu sehen ist, hat VOX bisher noch nicht beantwortet, denn sie ist bisher nicht ausgewandert, sondern versucht nur in Los Angeles eine möglichst gute Figur vor der Kamera zu abzugeben, was ihr allerdings nicht immer gelingt. Sie „arbeitet“ für den jungen, unbekannten Nachwuchs-Designer Dominik Laux, der mit seinen 23 Jahren noch keinen wirklichen Durchbruch geschafft hat. Daniela bekam eine weiße Perücke auf und musste zum Shooting ein Kleid tragen, in dem sie ihre füllige Oberweite nur unter zwei schmalen Textilstreifen verstauen konnte. „Ich sehe aus wie eine Transe im Abendkleid”, konnte man als Kommentar der Pfälzerin mit dem lockeren Mundwerk hören, die sich nur mit großer Mühe den Wünschen des nach ihrer Meinung schwulen Designers unterordnen konnte. Daniela mag’s deftig: „Je kleiner der Spiegel, desto dünner der Arsch!”, war einer ihrer kernigen Sprüche in der Sendung, in der sie auch zu erkennen gab, dass sie einen Mann braucht, der Befehle gibt: „Sowas brauch ich!“
Der Herr der Zwiebel-Ringe.
11 Dezember 2009VOX zeigt von Montag bis Freitag um 19.00 Uhr eine „etwas andere Kochshow“ mit 5 Amateuren, die einen Wettbewerb um „Das perfekte Dinner“ austragen und am Ende gibt’s für den Sieger 1.500,– EURO. Das perfekte Dinner wird in jeder Woche aus einer anderen Stadt gesendet und die konkurrierenden Kandidaten kommen oft aus sehr unterschiedlichen Einkommensschichten mit stark voneinander abweichendem Wohnumfeld. Vom Student oder der einfachen Angestellten bis zur freiberuflichen Anwältin oder dem Arzt mit eigener Praxis findet man in der Sendung alle Einkommensklassen und gesellschaftlichen Gruppen.
Es gibt viele Kandidaten, die sich zur Schau stellen wollen oder andere Teilnehmer, die wirklich nur Spaß daran haben ihre Kochkünste zu beweisen. Besonders schlimm und bösartig war es in der vorigen Woche, als aus Hamburg gesendet wurde. Einige der Kandidaten wussten schon vor dem Menü, warum der Mitbewerber kein besonders gutes Geschmackserlebnis liefern wird. Missgunst und der Versuch durch eine schlechte Benotung der anderen Teilnehmer selbst einen Vorteil zu erlangen, waren in dieser Woche deutlich erkennbar. Anders in dieser Woche, die aus Regensburg kommt. Tolle sympathische Kandidaten, die mit einer ehrlichen Bewertung auch dem Konkurrenten eine faire Chance geben.
Das Beste in dieser Sendung sind allerdings die Sprüche des Kommentators, durch die die Lachmuskeln oft trainiert werden und die Kochkünste der „kämpfenden Truppe“ mit einem tollen Humor auf die „Schippe“ nehmen.